Ein Kollege, früher beim THW, hat seine Liebe zu den alten LKWs aus seiner Dienstzeit entdeckt und sich kurzerhand einen alten Magirus-Deutz 170d11 aus THW-Beständen gekauft. Zu laut, zu unbequem, zu leer hat er kurzerhand das gute Stück zerlegt, entrostet, geputzt, neu lackiert und einen komplett neuen, selbst gestalteten Aufbau drauf gesetzt. Einige tausend Arbeitsstunden stecken da schon drin, das sieht, hört und riecht man: das THW-Blau sieht man nur noch an ausgesuchten Stellen (zum vorzeigen), im Fahrerhaus kann man sich, dank Schalldämmung, unterhalten und im Wohntrackt riecht es lecker nach Kunstleder, wenn nicht gerade nach Röstkartoffeln mit Spiegelei oder lecker Kaffee.
Auf den Campingplätzen jedenfalls ein Hingucker, wenn man denn überhaupt drauf darf. Kleiner Tipp: einfach hundert Meter vor dem Campingplatz parken und sich als Iveco-Wohnmobil mit 7-Meter ausgeben ((-;
Vielen Dank, an die Herren und Damen in den Autos mit den leuchtenden Schildern. Wenn der Weg nach Hause mal wieder viel zu lang geworden ist, der letzte Bus mir nur seinen Hintern zeigt, das Geld für die neue S-Klasse nicht ausreicht, ich aber unbedingt mal mitfahren will, mir mal wieder nach etwas Unterhaltung ist bei der man mir nicht ausweichen kann...
Und vielen Dank noch fürs Modell stehen am Schloßplatz.
Überall Party mit Livemusik war am 29. Mai 2010 im Bad-Cannstatt angesagt. Bei der 4. Cannstatter Musiknacht gab es in über 20 Lokalitäten Live-Musik unterschiedlicher Stilrichtungen. In Eisdielen, Bars, Kneipen, in der Kirche, sogar im Rathaus drängelten sich die Gäste. Und dort - im Rathaus, bin ich dann auch hängen geblieben. Hier hat die Coverband Mu6 dem Publikum ganz schön eingeheizt. Quer Beet durch Rock und Pop wechselten sich die beiden Sängerinnen ab, sogar der Keyboarder ist ins Publikum gesprungen und hat der tanzenden Menge gesungen was er täte, wäre er "König von Deutschland"...
Hier gibt es mehr Infos zur Band Mu6-Live und hier gibt es mehr Bilder von Mu6 auf der Cannstatter Musiknacht.
... hatte ich schonmal meinen zwei Gästen zum Wohnzimmergrillen angekündigt. Dem einen ist augenblicklich das Gesicht entglitten: "Eine Dose für drei Personen ist aber ziemlich dürftig?!!". Der zweite wäre auch auf eine der angebotenen Limonaden umgestiegen. Als ich dann die Fünfliter-Dose Kölsch aus dem Gefrierfach präsentierte war der Abend schon wieder gerettet. Es war also genug für jeden da.
Diese Dose hier stammt von einer anderen Grillparty, erfüllte aber den gleichen Zweck: "Eine Dose Freibier für die gierige Meute..."
Na denn Prost!
Mitten drin im Getummel der Honiggläser steht er: der Frühjahrshonig. Ob im Tee, auf dem Brot oder direkt mit dem Löffel bringt er den Zuckerschock schlechthin. Genau das, was man dieser Tage braucht, wo doch der Frühling nur auf dem Papier steht. Von Sonne noch keine Spur, einzig Regen und dunkle Wolken beherrschen das Wetter. Natürlich gibt es auf dem Schillerplatz (bei Imkerei Oehlkrug) noch jede Menge andere Honigsorten, da lohnt es sich einfach mal ein paar Sorten mit zu nehmen und aus zu probieren. Und mein Tipp: wer sich nicht entscheiden kann greift einfach in guter Hoffnung zum Frühlingshonig!
Warum lassen sich deine Bilder nicht vergrößern?
-> Weil ich es nicht möchte.
Schade, ich hätte sie gerne mal größer gesehen.
-> Ja, wirklich schade. Aber im Internet gelten andere Regeln. Alles was sich kopieren lässt wird kopiert und zu eigen gemacht. Ich möchte nicht, dass meine Bilder in voller Größe von anderen einfach kopiert werden.
In unterschiedlichen Umfeldern gelten unterschiedliche Regeln. Wenn man einen Laptop mit ins Freibad nimmt und er wird dort geklaut liegt der Spruch "selber schuld" nahe. Die Kriminalpolizei verteilt Aufkleber, Platkate und Flyer unter dem Motto "Gelegenheit macht Diebe", "keine Wertsachen mit ins Freibad", "Lassen Sie Ihr mobiles Navigationsgerät nicht im Fahrzeug."...
Im Internet gehört kopieren zum Alltag, ob das nun rechtens ist oder nicht. Ich habe Google nie gebeten meine Bilder zu kopieren und doch sind sie dort zu finden:
http://images.google.de/
Als Suchbegriff kann jede Artikelüberschrift aus meinem Blog verwendet werden, z. B. "unkontrollierte Werbeflut".
Seit bald zwei Wochen ist der Spuk nun vorbei, der Aschermittwoch hat es begraben. Dabei waren doch einige gute Ideen dabei. Die Blutsaugerin hier auf dem Bild vom Umzug in der Stuttgarter Innenstadt hat wohl auch so öfters mal mit Blut zu tun. Sie war eine der Teilnehmer die vom Roten Kreuz aus am Zug teilgenommen hat. Aha, da kommt also das ganze abgezapfte Blut hin - Eigenbedarf (-; Ansonsten ist die Ausbeute der Bilder recht dünn, eben aus der zweiten Reihe geknipst, das nächste Jahr nehme ich ganz bestimmt eine Leiter mit...
Puderzucker in der ganzen Stadt. Sieht schon schön aus, wenn sich leise das unschuldige weiß auf die Dächer und Straßen legt... Schade bloß, dass alles schon wieder weg geregnet ist. Die Tage kann sich bei uns das Wetter nicht entscheiden ob kalt und weiß oder nicht so kalt und grau-in-grau nass. Zumindest ist es jetzt tagsüber schon wieder länger hell, das hilft aus der Winterdepression raus.
Wunderwerk ist mal wieder unterwegs, diesmal im Schlegler Kasten in Heimsheim. Zu Gast im Rock-Cafe der Initiative für Kinder und Jugendliche (IKJ) haben die fünf, in neuer Besetzung, deutschen Pop mit gebracht. In schöner, mittelalterlichen Atmosphäre, kamen die Gäste erst nach einigen Liedern in Stimmung, tanzten mit und ließen sich in der zweiten Spielzeit, nach der Pause, sogar zum mitsingen hinreißen. Verständlicherweise fällt das etwas schwer, spielen Wunderwerk doch bis auf eine Ausnahme nur eigene Songs, die noch gar nicht alle auf CD zu haben sind. Bis dahin kann man ja schon mal schauen, was die Truppe so auf myspace von sich dar bietet und etwas mitsingen üben....
Bis zum nächsten Gig :-))
Vergangene Tage im Terrarienzimmer eines Bekannten: Da hat es mich in den Fingern gekribbelt. Foto ausgepackt, angelegt und - natürlich war das interessante Tier, ein Bartagame hinter einem dicken Baumstamm versteckt und das Terrarienglas etwas trübe. Also all meinen Mut zusammen genommen und die Scheibe geöffnet. Toll, jetzt gibts also einen scharfen Baumstamm. Ab in die Küche, eine Weintraube geklaut, dem Tier vorsichtig ins Glashaus gelegt und schnell raus mit der Hand. Das Tier kam natürlich herbeigeeilt und hat sich erst mal das Riesending angeschaut, abgeleckt und schmatz, schmatz, schmatz verdrückt.
Resümee: Meine Hand ist noch dran und ich habe das Gefühl ich könnte Dinosaurier füttern ((-;